Bundesvorstand greift durch

(JoS) Nach den jüngsten querulativen Diskussionen hat der Bundesvorstand der Piratenpartei beschlossen, hart durchzugreifen.

Vorausgegangen war eine Pressemeldung (nicht erschienen in der Trollzeitung), die den Beschluß des Bundesverfassungsgerichtes feierte, mit sofortiver Wirkung Panzer im Inland einzusetzen. Und eine Abmahnung durch einen Pressesprecher der Partei.

„Wir haben beschlossen, dies nachträglich für völlig korrekt zu erklären“, so der Vorsitzende, dessen Namen wir uns mangels Konstinuität nicht merken können. „Deshalb werden wir die Partei grundlegend neu strukturieren. So werden Abmahnungen jetzt grundsätzlich von der SG Presse bearbeitet. Im Gegenzug schreibt zukünftig die AG Recht die Pressemitteilungen. Schlimmer kann’s eh nicht werden.“

Im Zuge dieser Umstrukturierung soll die AG Röllchen dann die Administration von LQFB übernehmen, die AG Bauen und Verkehr ein Wirtschaftskonzept erstellen und die AG Dicke Piraten einen Friedensplan für den Nahen Osten aufstellen.
„Damit sind unsere Planungen aber nocht nicht zuende“, so der Vorsitzende, dessen Namen wir uns mangels Konstinuität nicht merken können, weiter. „Langfristig ist unter anderem geplant, daß der Vorstand nichts mehr macht und dafür bezahlt wird. Nur so kann Terrorbasisdemokratie funktionieren.“

Ein weiteres Vorstandsmitglied: „FYI: Ich war nicht vorab informiert und finde die Aktion nicht gut.“

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